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Freitag, 21. Dezember 2012

Countdown?

Last day of our little blue planet? Ach was! Es muss immer weiter geh'n. Musik als Träger von Ideen. Kraftwerk

Montag, 30. Juli 2012

Morgens in den Öffis

Es ist ein Segen, morgens mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum Arbeitsplatz kutschiert zu werden...
Zeit zum Lesen und Zurückbleiben.

Dienstag, 19. Juni 2012

Zitat

"Ich habe ja mal die Menschen eingeteilt in drei Gruppen.
Die erste sind die normalen Menschen wie wir beide.
Wir haben beide mal Äpfel geklaut, als wir jung waren,
später vielleicht im Supermarkt mal eine Tafel Schokolade
in die Tasche gesteckt. Die zweite Gruppe
sind die Menschen mit einer kriminellen Ader.
Und die dritte sind die Investmentbanker."
Helmut Schmidt im Gespräch mit Rüdiger Grube (heute im Rabenkalender von Zweitausendeins)

Mittwoch, 16. Mai 2012

Zitat

Als Chef müssen Sie immer ein Auge drauf haben, dass der Spaß in Ihrer Abteilung nicht überbordet.
Sonst haben Sie ratzfatz Demokratie.
Bernd Stromberg

Freitag, 10. Februar 2012

Alster on the Rocks

Die Alster in Hamburg ist zugefroren. Und es macht echt Laune drauf rumzulaufen. Hab unter anderem ich vorhin getan und dabei ein paar Bilder gemacht.



Montag, 21. November 2011

Alles falsch

Alles falsch gemacht. Das aber richtig!
Da helfen auch keine Elefanten mehr.
Das muss nur eine Person verstehen, die hiermit gegrüßt sei.

Freitag, 18. November 2011

Sondermüll aus dem G.Hirn

Ich hätte gern 10 handliche 600l Kannen Staufferfett zur Schmierung der Erdachse.

Dienstag, 19. April 2011

Zitat

"Ich verschmähe es, die Reinheit des Weltbildes, das ich in mich aufgenommen habe, durch platte Lebenserfahrung trüben zu lassen." Oscar Blumenthal im tollen Raben-Kalender 2011

Montag, 31. Januar 2011

Zitat

Ist Ihnen je aufgefallen, daß "Ach, was soll's?" immer die richtige Entscheidung ist? Marilyn Monroe (hab das Foto entfernt, da sich zuviele Leute deshalb hierher verirrten)

Sonntag, 31. Oktober 2010

BRB, Drachen und und und

Bin am Wochenende in der Nähe von Berlin gewesen und musste feststellen, daß eine Stadt in der sowas in der Tageszeitung steht entweder der langweiligste Ort im Universum oder aber das Paradies sein muss (so gesehen in der Regionalbeilage zur Märkischen Allgemeinen in Brandenburg an der Havel [meine Herkunft]):

Und zum Thema Drachen? Hallo René...
Und zum Thema Drachensheriff?

Dienstag, 7. September 2010

neues Rätsel

Hab mir ein neues Bilderrätsel aus dem Hirn gewrungen. Viel Spaß beim raten. Tipp: Da steckt dann mal Musike drin. Zuviel will ich aber nicht verraten.
Also, wonach wird hier gefragt?

Dienstag, 31. August 2010

Filmzitat

"Ich bin Ihnen gefolgt."
"Gefolgt? Wie kommt es dann, daß Sie vor mir hier waren?"
"Ich bin Ihnen sehr schnell gefolgt."
Woody Allen (What's New Pussycat)

Mittwoch, 25. August 2010

Kennt Ihr den noch?

Vor ein paar (ca. 10) Jahren gab es den Sonnencreme Song von Baz Luhrman auf deutsch zu hören. Die beste Version war von Manfred Lehmann gesprochen:
(aus irgendeinem Grund kommt mir dazu der Subterranean Homesick Blues in den Kopf)

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Absolventen des Jahres 1999,

benutzen Sie Sonnencreme.

Wenn ich Ihnen nur einen Ratschlag mit auf den Weg geben dürfte, er würde Sonnencreme lauten. Der langfristige Nutzen von Sonnencreme ist wissenschaftlich erwiesen. Meine übrigen Ratschläge hingegen gründen auf nichts Zuverlässigerem als auf meinen eigenen buntgemischten Erfahrungen.

Hier ist mein Rat:

Genießen Sie die Kraft und Schönheit Ihrer Jugend,

keine Sorge, die Kraft und Schönheit Ihrer Jugend werden Sie erst begreifen, wenn Sie sie eingebüßt haben. Aber glauben Sie mir, in 20 Jahren werden Sie sich alte Fotos ansehen und in einer Ihnen heute nicht begreiflichen Weise erkennen, wie viele Möglichkeiten Ihnen damals offenstanden und wie hinreißend Sie eigentlich aussahen. Sie sind gar nicht so dick, wie Sie glauben.

Sorgen Sie sich nicht um Ihre Zukunft oder machen Sie sich von mir aus Sorgen, aber denken Sie daran, dass das so viel nützt wie Kaugummikauen beim Lösen von Mathematikaufgaben. Die wahren Probleme in Ihrem Leben sind meist Dinge, an die Sie in Ihren sorgenvollen Stunden nie denken würden. Dinge, die zum Beispiel an einem unbeschwerten Dienstagnachmittag um vier aus heiterem Himmel auf sie niederprasseln.

Machen Sie jeden Tag etwas, wovor Sie Angst haben! Singen Sie! Gehen Sie mit den Herzen anderer nicht rücksichtslos um, meiden Sie Menschen, die mit Ihrem Herzen rücksichtslos umgehen. Benutzen Sie Zahnseide. Verschwenden Sie ihre Zeit nicht mit Neidgefühlen. Manchmal liegen sie vorne, manchmal hinten. Das Rennen ist lang und letztendlich treten Sie nur gegen sich selbst an.

Merken Sie sich Komplimente, vergessen Sie Beleidigungen! Falls Ihnen das gelingt, verraten Sie mir wie. Heben Sie Ihre alten Liebesbriefe auf, werfen Sie Ihre alten Bankauszüge weg! Machen Sie Dehnungsübungen. Fühlen Sie sich nicht schuldig, wenn Sie nicht wissen, was Sie aus Ihrem Leben machen wollen, die meisten interessanten Leute, die ich kenne, wussten mit 22 auch nicht, was sie mit ihrem Leben machen wollten. Einige der interessantesten 40-Jährigen wissen es immer noch nicht.

Nehmen Sie viel Calcium. Seien Sie nett zu Ihren Knien… Sie werden sie eines Tages noch vermissen.

Vielleicht heiraten Sie, vielleicht auch nicht.

Vielleicht haben Sie Kinder, vielleicht auch nicht.

Vielleicht lassen Sie sich mit 40 scheiden, vielleicht feiern Sie auch ihren 75. Hochzeitstag mit einem Ententanz.

Was Sie auch tun, loben Sie sich nicht zuviel und tadeln Sie sich nicht.

Die Hälfte Ihrer Entscheidungen sind vom Zufall bestimmt.

Und so geht es allen!

Haben Sie Freude an Ihrem Körper. Nutzen Sie ihn so viel wie möglich. Haben Sie keine Angst vor ihm oder davor, was andere über ihn denken. Er ist das beste Instrument, das Sie haben.

Tanzen Sie! Selbst wenn es nur im Wohnzimmer ist. Lesen Sie die Anleitung, auch wenn Sie sie nicht beachten.

Lesen Sie keine Schönheitsmagazine, Sie werden sich nur hässlich fühlen.

Lernen Sie Ihre Eltern kennen - keiner weiß, wann sie für immer fort sein werden.

Seien Sie nett zu Ihren Geschwistern, sie sind die beste Verbindung zu Ihrer Vergangenheit und werden am ehesten auch in Zukunft zu Ihnen halten.

Machen Sie sich klar, dass Freunde kommen und gehen, aber pflegen Sie einige wertvolle Freundschaften. Tun Sie alles, um sich räumlich und menschlich nahe zu bleiben, denn je älter Sie werden, desto mehr sind Sie auf Menschen angewiesen, die sie schon als Kind kannten.

Leben Sie eine Zeitlang in New York, aber gehen Sie, bevor Sie zu hart werden.

Leben Sie eine Zeitlang in Nordkalifornien, aber gehen Sie, bevor Sie zu weich werden.

Reisen Sie! Akzeptieren Sie gewisse unverrückbare Wahrheiten! Alles wird teurer.

Politiker sind immer hinter Frauen her. Auch Sie werden einmal alt sein.

Und dann werden Sie darüber sinnieren, dass früher alles billiger war, Politiker sich anständig benahmen und Kinder das Alter respektierten.

Respektieren Sie das Alter! Verlassen Sie sich nicht auf die Hilfe anderer.
Vielleicht haben Sie Aktien, vielleicht einen reichen Ehepartner.

Aber man weiß nie, wie lange die eine oder der andere vorhält.

Fummeln Sie nicht zuviel an Ihrem Haar herum, sonst sehen Sie mit 40 aus wie 85.
Achten Sie darauf, von wem Sie Ratschläge annehmen, aber seien Sie nachsichtig mit denen, die sie anbieten.

Ratschläge sind eine Art von Nostalgie: wer sie anbietet, fischt die Vergangenheit aus dem Abfall, wischt sie ab, überpinselt die unansehnlichen Stellen und bringt sie für mehr in Umlauf, als sie eigentlich wert sind.

Aber das mit der Sonnencreme können Sie mir glauben!

Montag, 12. April 2010

Rätselhaftes

Liebe Leser(innen)(außen),
hab mal wieder 2 Rätsel für Euch zusammengeklöppelt. Zuerst aber die Lösung des letzten: Buddha bei die Fische.
Das erste Rätsel ist vielleicht etwas einfach.
Nimm den häufigsten Satz aus der dargestellten Fernsehserie und füge ein N hinzu. Welches Land ist gefragt?
Winziger Tipp: Der Meister war gerad da!

Rätsel 2:
Was sind die Schwestern einer Mutter eines Rinds?
Kleiner Tipp: nicht nur um die Ecke denken, sondern noch ein wenig weiter :-)

VIEL SPASS BEIM LÖSEN. Wie immer gibts auch hier Punkte zum verprassen im Restaurant am Ende des Universums.

Freitag, 26. März 2010

Rätsel

Liebe Leser,
an dieser Stelle kommt heute mal ein kleines Rätsel.
Was wird auf diesem Bild gesagt? Für die richtige oder die lustigste Antwort gibt es 100.000 Punkte, die im Restaurant am Ende des Universums eingelöst werden können. Also viel Spass beim lösen.
Für das Bild: ©by BERT2010

Freitag, 5. Februar 2010

Da sag ich nur: Pok

Pok ist das neueste Wort aus der Wortschmiede meiner Bürozweitzelle G.F.
Die Bedeutung ist durchaus vielschichtig. In jedem Fall ist es aber zu einem Running Gag mutiert.

Benutzt wird es zum Beispiel nach Erledigung einer Aufgabe oder einfach bei Beendigung eines Arbeitsschrittes. Pok.

Es kann für alles mögliche benutzt werden. Werde es weiter beobachten, welche Bedeutungen mit Pok noch erschlagen werden. In diesem Sinne: Pok.

Samstag, 23. Januar 2010

Warm

Dieses Foto hab ich im Juni oder Juli 2009 fotofiert. Hab es eben auf meiner Festplatte gefunden und mir wurde sofort warm.
Angesichts der erstaunlichen Minusgrade draussen kann das nicht schaden (aktuell bei mir -7,5°C).
Gut, das ist jetzt natürlich relativ (wie alles im Weltraum...). Da gibt es bestimmt, allein auf diesem "tiny, little, beautiful, blue planet" im Moment deutlich kältere Orte. Oh natürlich, allein im Inneren meines Tiefkühlers dürfte das schon der Fall sein. Und ansonsten immer gern genommen: Jakutsk

Bei der Reihe 42 Platten für die Insel hab ich auch schon alle Reggae Scheiben abgefrühstückt. Allerdings werd ich da bei Gelegenheit mal weitermachen, oder? Da sind schließlich noch ein paar "in der Pipeline".

Montag, 11. Januar 2010

Dramatische Bäume

Ich dachte, daß Gott es ist alles so weiß nichts und deshalb sagen wir mal grün nur um da keinen zu hintergehen muß ich auch noch irgendwohin wollte ich mal so richtig mach ich auch selten was hast du eben noch zu mir oder zu dir fragte der Richter verurteilte David gegen Goliath ist unfair aber hart wie Armin Müller Stahl spielte da letztens ging ich mal wieder ins Kino um einen Film wollte ich vor 2 Jahren mal 3 Jahren machen 6 Jahre her, daß wir uns getroffen, mitten ins Herzchirurgie ist auch immer besser wär es ja wenn da nicht die Nachtigall, die Lerche und andere dramatische bäume wachsen da hinten wie Sand im Sandkastenspiele kann man dieses verhalten reagierte ich da nicht gerade oder ungerade das ist hier oder anderswo bist du denn von allen guten oder weniger ist mehr wollte ich da gar nicht zu sagen sind eine Erzählungsform wie Fabeln oder aber das ist ja an dieser Stelle stand ich schon als kleines Kind bin ich oft in den Bergen da gibts ka Sünd. ©by BERT2009