
Daraus lässt sich schließen,
12345678 Der Katalog von
Kraftwerk© ist nicht
#14 in dieser kleinen Reihe. Neee, das dauert mir zu lange.... :-)
Statt dessen pack ich die Gelegenheit beim Schopf und komm schnurstracks auf
David Sylvian zu schreiben. Das war in meinem Beitrag zu
Can's Tago Mago ja schon angekündigt worden.
David Sylvian war, als ich seine Musik kennenlernte Sänger und Songschreiber der Band
JAPAN aus dem UK und nicht aus Nippon. Die erste Scheibe, die in meine Hände kam, war deren 2. von 1978:
OBSCURE ALTERNATIVES. Diese ist es, die ich mitnehme. Kenne inzwischen (28 Jahre nach kennenlernen) auch alle anderen Scheiben, ABER diese 2. Platte aus dem Gesamtrepertoire dieser tollen Spätsiebziger Frühachziger Wavepopartband ist es nun mal. Besonders der
Titelsong und
...Rhodesia haben es mir angetan. Aber auch
Deviation und
Automatic Gun.
Suburban Berlin aus Herkunftsgründen und alle anderen Stücke mag ich genauso. Mit 18 schon an später (relativ) denken?
The Tenant sollte damals auf meiner Beerdigung gespielt werden. Das hat sich geändert. Keine Beerdigung mehr? Möglich, und wenn doch, dann:
Desolation Row (Studio Version auf
Highway 61 Revisited vom
Meister) und
San Francisco von Scott McKenzie. Das dazu!!! Nun aber wieder JAPAN: Empfehlenswertes Werk aus den frühen 80ern ist auf jeden Fall
TIN DRUM, hier besonders der Song
GHOSTS!!! Der ist auch auf einem meiner Herzblut-Sampler. Alle JAPAN Alben sind inzwischen in sehr unterschiedlichen CD-Ausgaben digital remastered im Handel erhältlich.